< -Ausbildungstag 2017
Am 01.09.2017 ist im
Landkreis Märkisch-Oderland und damit am OSZ das Projekt "Türöffner" gestartet.
Mit dieser, zu 100% durch das
Land Brandenburg und des
ESF geförderten Maßnahme sollen
- die berufliche Integration durch Verbesserung der sozialen und personalen Kompetenzen sowie der Ausbildungsfähigkeit von Auszubildenden in der Berufsschule, Jugendlichenim Bildungsgangen
Berufsfachschule Grundbildung Plus (BFS-G Plus),
- sowie die Verbesserung der Informationen über regionale Angebote am Übergang Schule-Beruf für Jugendliche und Betriebe und die verstärkte Vernetzung regionaler Bildungs- und Beratungsangebote gefördert werden. Dazu hatte der Landkreis in Zusammenarbeit mit dem OSZ den Förderantrag bei der
ILB gestellt und nach Genehmigung der Mittel und Ausschreibung zwei Einstellungen vorgenommen. Der Leiter der des Projekts, Herr Hamborg, und seine Sachbearbeiterin, Frau Finger, nahmen in der ersten Schulwoche ihre Arbeit auf. Untergebracht sind sie im ehemaligen Raum des Medienzentrums im Dachgeschoss des Hauses 4 (das Büro des Medienzentrums ist am alten Ort, die Materialsammlung ein Zimmer weiter gezogen).
Die Aufgaben teilen sich in zwei Bereiche:
• Inhalte möglicher Maßnahmen: Persönliche, soziale, methodische und interkulturelle Kompetenzen
• Mit der Durchführung der Projekte sind Dritte zu beauftragen
• Mindestens 3 Projekte im Schuljahr
• Insgesamt müssen mind. 245 Jugendliche bis zum 31.07.2019 teilgenommen haben
• Mind. 1 Projekt im Bildungsgang BFS-G Plus
• Besonderheit Flüchtlinge: auch das Thema Berufsorientierung kann bei den Projekten berücksichtigt werden Im Einzelnen heißt das • Erstellung eines Überblicks über die Zielgruppen
• Auszubildende/Schüler BFG + (Bildungsstand, Ausbildungsbetrieb, regionale Herkunft etc.)
• Ausbildungsbetriebe
• abgebende Schulen (Struktur der Schülerschaft)
• Vorstellung des Personals in den Gremien, Jugendamt, Arbeitsamt
• Darstellung der Berücksichtigung/Anforderungen der Kompetenzen gem. Richtlinie im Unterricht durch Lernbereiche/Lehrkräfte
• Erfassung der Bedarfe (Abfrage bei Auszubildenden, Lehrkräften, Betrieben), hauptsächlich in Zusammenarbeit mit den Lernbereichen in den Abteilungen des OSZ, den Ausbildern/Betreuern durch Abfragen, Umfragen, Einzel- und Gruppengesprächen.
• Unterstützung von Auszubildenden und Betrieben bei Ausbildungsproblemen durch die Bereitstellung von Informationen und Arbeitshilfen sowie die Vermittlung zu konkreten Ansprechpartnern und Unterstützungsangeboten (Lotsenfunktion).
• Vernetzung und regelmäßiger Austausch mit regionalen Akteuren wie: Agentur für Arbeit, Jobcenter, Jugendämter bzw. Jugendberufsagenturen und Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT
• Verpflichtung zur Teilnahme an Veranstaltungen und Workshops des „Begleitprojektes“
• Kooperationsvereinbarung mit der örtlich zuständigen Agentur für Arbeit Dies bedeutet im Einzelnen • Feststellung der Partner/Akteure im Bereich Übergang Schule-Beruf
• Erfassung der derzeitigen aktiven Partner
• Erstellung einer diesbezüglichen Übersicht
• Ermittlung der Projekte in INISEK I im Landkreis
• Erstellung einer Übersicht über potentielle Praktikumsbetriebe (auch in Zusammenarbeit mit den OS)
• Prüfung des Standes des Einsatzes des Berufswahlpasses
• Weiterführung/Analyse der Potentialanalyse (z.B. Abfrage bei den Auszubildenden)
• Erstellung einer Datenbank mit den Angeboten im Bereich Übergang Schule-Beruf im Landkreis. Wir begrüßen Frau Finger und Herrn Hamborg hier am OSZ und freuen uns auf die Zusammenarbeit!
->Pressemitteilung des MBJS vom 14.09.17
11.09.2017
08:09
Alter: 9 yrs
Kategorie: Projekte News
Kategorie: Projekte News
-"Türöffner"
Projekt gestartet
Am 01.09.2017 ist im
- sowie die Verbesserung der Informationen über regionale Angebote am Übergang Schule-Beruf für Jugendliche und Betriebe und die verstärkte Vernetzung regionaler Bildungs- und Beratungsangebote gefördert werden. Dazu hatte der Landkreis in Zusammenarbeit mit dem OSZ den Förderantrag bei der
1. Arbeitspaket I: „OSZ-Projekte“
• Feststellung der Bedarfe der Zielgruppe• Inhalte möglicher Maßnahmen: Persönliche, soziale, methodische und interkulturelle Kompetenzen
• Mit der Durchführung der Projekte sind Dritte zu beauftragen
• Mindestens 3 Projekte im Schuljahr
• Insgesamt müssen mind. 245 Jugendliche bis zum 31.07.2019 teilgenommen haben
• Mind. 1 Projekt im Bildungsgang BFS-G Plus
• Besonderheit Flüchtlinge: auch das Thema Berufsorientierung kann bei den Projekten berücksichtigt werden Im Einzelnen heißt das • Erstellung eines Überblicks über die Zielgruppen
• Auszubildende/Schüler BFG + (Bildungsstand, Ausbildungsbetrieb, regionale Herkunft etc.)
• Ausbildungsbetriebe
• abgebende Schulen (Struktur der Schülerschaft)
• Vorstellung des Personals in den Gremien, Jugendamt, Arbeitsamt
• Darstellung der Berücksichtigung/Anforderungen der Kompetenzen gem. Richtlinie im Unterricht durch Lernbereiche/Lehrkräfte
• Erfassung der Bedarfe (Abfrage bei Auszubildenden, Lehrkräften, Betrieben), hauptsächlich in Zusammenarbeit mit den Lernbereichen in den Abteilungen des OSZ, den Ausbildern/Betreuern durch Abfragen, Umfragen, Einzel- und Gruppengesprächen.
2. Arbeitspaket II „Vernetzung und Lotsenfunktion“
• Transparentes Informationsangebot über vorhandene Beratungs- und Unterstützungsangebote am Übergang Schule-Beruf für Jugendliche und deren Eltern, Betriebe und Schulen (hier z.B.: Übersichten, welche Betriebe ausbilden oder Schülerpraktika anbieten)• Unterstützung von Auszubildenden und Betrieben bei Ausbildungsproblemen durch die Bereitstellung von Informationen und Arbeitshilfen sowie die Vermittlung zu konkreten Ansprechpartnern und Unterstützungsangeboten (Lotsenfunktion).
• Vernetzung und regelmäßiger Austausch mit regionalen Akteuren wie: Agentur für Arbeit, Jobcenter, Jugendämter bzw. Jugendberufsagenturen und Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT
• Verpflichtung zur Teilnahme an Veranstaltungen und Workshops des „Begleitprojektes“
• Kooperationsvereinbarung mit der örtlich zuständigen Agentur für Arbeit Dies bedeutet im Einzelnen • Feststellung der Partner/Akteure im Bereich Übergang Schule-Beruf
• Erfassung der derzeitigen aktiven Partner
• Erstellung einer diesbezüglichen Übersicht
• Ermittlung der Projekte in INISEK I im Landkreis
• Erstellung einer Übersicht über potentielle Praktikumsbetriebe (auch in Zusammenarbeit mit den OS)
• Prüfung des Standes des Einsatzes des Berufswahlpasses
• Weiterführung/Analyse der Potentialanalyse (z.B. Abfrage bei den Auszubildenden)
• Erstellung einer Datenbank mit den Angeboten im Bereich Übergang Schule-Beruf im Landkreis. Wir begrüßen Frau Finger und Herrn Hamborg hier am OSZ und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

